Rückblick auf die Themenwoche „Wald“ vom 9.11. – 15.11. 2020

04.12.2020

Rückblick auf die Themenwoche „Wald“

vom 9.11. – 15.11. 2020

Im November erwartete die Bewohner*Innen des St. Josef Stift ein besonderes Angebot.

Der Wald mit seinen vielfältigen Angeboten stand als Themenwoche auf dem Programm. Kulinarisches, Wissenswertes, Besinnliches und Abenteuerliches luden zur Neuentdeckung und Wiederentdeckung des Waldes ein.

Zwei unserer Bewohner, Frau M. Kattenbeck und Herr G. Reinermann haben ihre Eindrücke in ein wunderschönes Gedicht einfließen lassen, welches eigentlich alles sagt.

Mit Genehmigung der beiden Dichter, möchten wir dieses Gedicht hier an dieser Stelle, anstatt eines herkömmlichen Berichtes veröffentlichen.

Gedicht über die Waldwoche

Die Waldwoche im Josef-Stift,

die hat uns gut gefallen.

Drum soll für all die Arbeit Müh‘

Hier unser Lob erschallen.

 

                            Mit Gräsern, Zweigen, Pilzen, Zapfen

                            War das ganze Haus geziert.

                            Wir konnten schauen und erzählen

                            Waren innerlich gerührt.

 

Beim Besuch auf Deitmars Hof

konnte greifen man mit Händen,

die Blätter und der Rindenzier.

Das Wundern wollt‘ nicht enden.

 

                          Am Weg, den Mühlenbach entlang,

                          gab’s vieles zu bestaunen:

                        „Du, unsere Welt, wie bist du schön!“

                         So hörte man es raunen.

 

Die Andachten in der Kapelle

haben nahe uns gebracht:

„All das Schöne, Bunte Helle,

hat der Herr für uns gemacht!

 

                            Nicht vergessen sei die Küche:

                            Wildragout und Gänsebrust,

                            Waldpilzsuppe, Walnusscreme

                            war’n dem Gaumen eine Lust.

 

Am Sonntag dann, am Lagerfeuer,

gab es Rotwein, Altwein, Sekt.

Alle schwärmten von der Woche

Jeder hatte ja entdeckt:

 

                            Ja, im Josef Stift zu leben,

                           das tut innerlich uns gut.

                           Statt zu jammern und zu klagen,                                          

                           braucht man nur ein wenig MUT!

 

Autor*In : Frau Kattenbeck und Herr Reinermann

 

 

 

 

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