„Jubilarfeier" der Stiftung St. Josef

23.01.2019

18 Jubilare in 2018; insgeamt 295 Jahre für die Stiftung St. Josef 

Mit einer Feierstunde ehrte die Stiftung St. Josef die Jubilare des Jahres 2018. Zählt man alle Dienstjubiläen der 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammen, führt der Blick 295 Jahre zurück in das Jahr 1723, als in Frankreich ein 13-jähriger Monarch als Ludwig XV den Thron bestieg.

Martin Kolbe, Geschäftsführer der Stiftung St. Josef, begrüßte zusammen mit Mitgliedern aus dem Führungskreis die anwesenden Jubilare, die auf 10 bis 30-jährige Dienstzeiten zurückblicken konnten. Es sei heute, in der schnelllebigen Zeit allgemein und in der Pflegebranche speziell nicht selbstverständlich, dass die Menschen dem Arbeitgeber so lange verbunden bleiben und die Treue halten würden, so Kolbe. Diese Verbundenheit sei Ausdruck von Zufriedenheit, einem gelingenden Miteinander und einem guten Betriebsklima in der Stiftung, auf das alle Beteiligten Stolz sein könnten. Hierfür zollte er den Anwesenden Dank und Anerkennung.

Gleichzeitig spiegelten die Tätigkeitsfelder der Jubilare aus der Pflege, den Hauswirtschaftsbereichen, dem sozialen Dienst und der Verwaltung die Vielfalt der Berufsbilder wider, denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Stiftung nachgehen. Dieses Tun, im Bewusstsein der Hilfe und Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen, sei Leidenschaft, Engagement und Herzensangelegenheit zugleich.

Aus den Händen Ihrer Führungskräfte erhielten die Jubilare, gepaart mit persönlichen Anekdoten, die Urkunden.

Für langjährige Zugehörigkeit geehrt wurden:

10 Jahre: Gisela Homann, Ilse Hestert, Monika Brockmann, Heidrun Schäpermeier, Christiane Helming, Michaela Jürgens, Andrea Pfeiffer, Edeltraud Krühler, Ingrid Klein

20 Jahre: Maria Ritter, Katharina Gossen, Birgit Tenhaeff, Johannes Grunwald

25 Jahre: Dorothee Bothe, Petra Wichtrup, Udo Uhlenbrock

30 Jahre: Andrea Vissmann


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